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	<title>Preciosa &#187; Texte</title>
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	<description>Silence can be so loud.</description>
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		<title>Eine Glaubensfrage</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preciosa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich bis zu meinem 18. Lebensjahr mindestens noch fastkatholisch war. Als ich in der sechsten Klasse war und alle meine Mitsch&#252;ler zur Firmung gegangen sind, habe ich mich geweigert an dieser heiligen Zeremonie teilzunehmen. Und solange man nicht gefirmt ist, ist man ja nicht wirklich katholisch. Sollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich bis zu meinem 18. Lebensjahr mindestens noch fastkatholisch war. Als ich in der sechsten Klasse war und alle meine Mitsch&#252;ler zur Firmung gegangen sind, habe ich mich geweigert an dieser heiligen Zeremonie teilzunehmen. Und solange man nicht gefirmt ist, ist man ja nicht wirklich katholisch. Sollte ich meinem damaligen Pfarrer glauben schenken, w&#252;rde ich am Ende meiner Tage allein f&#252;r dieses Verhalten direkt in die H&#246;lle fahren. </p>
<p>Gott (egal welcher) liebt die Menschen. Das wissen wir, schlie&#223;lich bekommen wir es oft genug gesagt.<br />
Nur der katholische Gott liebt eben nur die Menschen die katholisch, heterosexuell und enthaltsam sind. Regelm&#228;&#223;ig Buse (nicht zu verwechseln mit dem Busen) tun sollten Katholiken auch, obwohl es nat&#252;rlich das beste w&#228;re wenn man gar keine S&#252;nden begeht.<br />
Die Frau hat da eine, sagen wir mal schwierige Stellung. Schlie&#223;lich hat Eva vom verbotenen Apfel genascht und weil das eine b&#246;se S&#252;nde war, haben alle Frauen diese „Blutschuld“ die sie auch nicht mehr loswerden k&#246;nnen (zumindest soweit ich informiert bin).<br />
Das ist vermutlich auch der wahre Grund weshalb es in der katholischen Kirche keine Frauen in das Priesteramt schaffen.</p>
<p>Apropos Priester:<br />
Erst vor kurzem habe ich die „Abhandlungen zur Sexualtheorie“ von Sigmund Freud gelesen. Der Mann hatte echt was drauf.<br />
Jedenfalls beschreibt Freud in einem Absatz &#252;ber Homosexualit&#228;t dass sie sich in perverser Form aufgrund eines Mangels an passenden Sexualpartnern auch gegen Schutzbefohlene richtet. Nun wei&#223; ich nicht was ich pers&#246;nlich von dieser Behauptung halten soll, jedoch erkenne ich hier den Unterschied zwischen der Meinung der Wissenschaft und der, der Kirche. Ex-Bischof Mixa war es, der die sexuelle Revolution in den 1960ern und 70ern f&#252;r die Missbrauchsf&#228;lle verantwortlich machte. Ich stelle jedoch die These auf, dass ein bisschen mehr sexuelle Revolution innerhalb der katholischen Kirche so manches &#252;bel vielleicht h&#228;tte verhindern k&#246;nnen.</p>
<p>Im &#252;brigen ist mir bis Heute nicht zu Ohren gekommen dass irgendein Pfarrer, Bischof, Kardinal oder sonstwas wegen den Missbrauchsf&#228;llen von seinem Amt zur&#252;ckgetreten ist. Selbst Bischof Mixa hat nicht abgedankt weil er Kinder geschlagen hat, sondern weil er zuerst behauptet hat er habe nie Gewalt angewendet um dann ein paar Wochen sp&#228;ter zu sagen dass er die eine oder andere Ohrfeige nicht ausschlie&#223;en kann.<br />
Nochmal, f&#252;rs Protokoll: Mixa ist wegen seinen AUSSAGEN zur&#252;ckgetreten. Nicht wegen seinen Taten.</p>
<p>Eine Bekannte sagte vor kurzem zu mir „die Mitgliedschaft in einer Kirche&#8230; das ist wie bei den Chinesen. Die haben auch kein gutes Verh&#228;ltnis mit der Regierung.“ Als ich dann lautstark auf die Fehler in dieser Ansicht, die hoffentlich jedem meiner Leser ohne gr&#246;&#223;ere Erkl&#228;rung sofort auffallen, aufmerksam machte, gab sie mir recht. Ihr Gl&#252;ck!</p>
<p>Dass die Kirche, insbesondere die katholische, permanent und mit stolzer Brust gegen (mindestens) eines der zehn Gebote (Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde) verst&#246;&#223;t sei nur mal am Rande erw&#228;hnt. </p>
<p>Ich habe kein gutes Verh&#228;ltnis zu der Kirche. Jeder darf an das Glauben was er m&#246;chte. Ich lasse aber nicht zu dass jemand mit seinem Glauben schlechte Dinge rechtfertigt.<br />
Die Kirchen auf dieser Welt haben die Chance gutes zu tun und zu bewirken. Aber genau das tun sie nicht. Sie st&#252;tzen sich auf ein Buch um ihre diskriminierende und unheilvollen Taten zu rechtfertigen. Und ich werde das niemals hinnehmen. Ich werde mit der gleichen Deutlichkeit mit der sich die Kirche mein zu aktuellen Themen &#228;u&#223;ern zu m&#252;ssen, sie f&#252;r ihre scheinheiligen Taten kritisieren. </p>
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		<title>Martin</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 21:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preciosa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Martin]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir uns vor drei Jahren kennen lernten war ich frisch gebackene 18 und du hattest gerade dein Studium abgebrochen um nun doch Englisch auf Lehramt zu studieren. Eine Freundin von mir unterhielt sich mit dir, w&#228;hrend du rauchend an ein Taxi gelehnt im kalten Licht des Bahnhofs standest. Ich gesellte mich zu euch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir uns vor drei Jahren kennen lernten war ich frisch gebackene 18 und du hattest gerade dein Studium abgebrochen um nun doch Englisch auf Lehramt zu studieren. </p>
<p>Eine Freundin von mir unterhielt sich mit dir, w&#228;hrend du rauchend an ein Taxi gelehnt im kalten Licht des Bahnhofs standest. Ich gesellte mich zu euch und nach ein paar Minuten rutschte mir die Frage &#8220;Wartest du auch auf ein Taxi?&#8221; heraus. Du hast dich an dem Rauch deiner Zigarette vor Lachen verschluckt und mir erkl&#228;rt das du der Taxifahrer bist. Ich wiederum verschluckte mich an meiner eigenen Scham. </p>
<p>Es war fast vier Uhr morgens, als ich mich dazu entschloss nicht meine Mutter darum zu bitten mich abzuholen. Stattdessen hast du mich nach Hause gebracht. Zum Gl&#252;ck konnte ich mir merken, bei welchem Unternehmen du besch&#228;ftigt warst, sonst h&#228;tten wir uns wohl aus den Augen verloren. </p>
<p>Wir waren uns schnell Sympathisch und wir lernten uns immer besser kennen. Und nach einigen Monaten trauten wir uns selbst in die dunkelsten Ecken des anderen. Sp&#228;ter sollte ich meinem Therapeuten sagen, dass deine zuckrig s&#252;&#223;e und tolerante Art mich verzaubert, ver&#228;ngstigt und fasziniert hat. </p>
<p>Zu Beginn unserer Freundschaft bin ich emotional durch die H&#246;lle gegangen. Ich habe meinen damaligen Partner, zusammen mit meinem Freundeskreis zur Adoption freigegeben und hing ziemlich in der Luft. Damals hatte ich zu M&#228;nnern kein gutes Verh&#228;ltnis. Ich habe mich von ihnen bedroht gef&#252;hlt. Aber du warst anders. Zu keiner Zeit war ich in deiner Gegenwart &#228;ngstlich, ich habe mich stets sicher und wohl gef&#252;hlt. </p>
<p>Warum ich diesen Text schreibe? Weil ich glaube, wir sagen unseren Freunden viel zu selten wie viel sie einem bedeuten. Du bist f&#252;r mich da, und ich bin dankbar auch f&#252;r dich da sein zu d&#252;rfen. </p>
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		<title>Feel different</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 21:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preciosa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem tollen Abend mit neuen und nicht mehr ganz so neuen Freunden in einer Bar, und ein paar Stunden Schlaf, stehe ich in einem fremden Badezimmer. Ich kann das kalte Wasser h&#246;ren wie es den Abfluss herunter l&#228;uft. Ein Handtuch trocknet mein Gesicht, ich &#246;ffne meine Augen und sehe in den Badezimmerspiegel. Ich betrachte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem tollen Abend mit neuen und nicht mehr ganz so neuen Freunden in einer Bar, und ein paar Stunden Schlaf, stehe ich in einem fremden Badezimmer. Ich kann das kalte Wasser h&#246;ren wie es den Abfluss herunter l&#228;uft. Ein Handtuch trocknet mein Gesicht, ich &#246;ffne meine Augen und sehe in den Badezimmerspiegel.</p>
<p>Ich betrachte mein Spiegelbild, analysiere die Bewegungen und ich habe das Gef&#252;hl einem Pantomimen bei seinen Kunstst&#252;cken zuzusehen. Ich entferne mich von mir und doch n&#228;here ich mich meiner selbst an. W&#228;hrend ich neben mir stehe habe ich mich noch nie so geschlossen gef&#252;hlt.</p>
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		<title>Tessa</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 20:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preciosa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich noch nicht alt genug war um hochprozentiges im Laden gefahrlos kaufen zu k&#246;nnen suchte ich nach Alternativ da mir Bier nicht schmeckt. Ich machte mich also auf die Suche und nach kurzer Zeit fand ich sie. Ihr Name war Theresa, doch alle nannten sie nur Tessa. Wir verstanden uns auf Anhieb gut, trotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich noch nicht alt genug war um hochprozentiges im Laden gefahrlos kaufen zu k&#246;nnen suchte ich nach Alternativ da mir Bier nicht schmeckt. Ich machte mich also auf die Suche und nach kurzer Zeit fand ich sie. Ihr Name war Theresa, doch alle nannten sie nur Tessa. Wir verstanden uns auf Anhieb gut, trotz unseres sehr unterschiedlichen Dialekts. Irgendwann beschlossen wir irgendwo einen Kaffee trinken zu gehen, da wir f&#252;r hochprozentiges noch nicht alt genug waren. Nach einem halben Jahr hat es auch geklappt und wir haben uns, wie es in diesem Alter &#252;blich ist, schnell lieben und sch&#228;tzen gelernt.</p>
<p>Wir verbrachten die freien Tage und so ziemlich jeden Abend miteinander. Es war Sommer und wir besuchten alte Burgruinen, malerische Altstadt-Einkaufsstra&#223;en und kletterten &#252;ber den Zaun des n&#228;chsten Freibades, das Abends verschlossen war. Ich f&#252;hlte Liebe und Gl&#252;ck und wurde nicht M&#252;de meine Umgebung bei jeder Gelegenheit darauf hinzuweisen, was meine Sympathiepunkte insbesondere bei Single-Freunden schnell schmelzen lies.</p>
<p>Eines Abends traf ich mit meinen Freunden am Busbahnhof. Das Gel&#228;nde war in kaltem Neonlicht getaucht und die Motten schwirrten einem vor der Nase herum. Aber das machte mir nichts aus, schlie&#223;lich war ich verliebt und dieses Gef&#252;hl entsch&#228;digt alles. Auf dem Zenit meines Schmetterlingsgef&#252;hls schnappte ich mir eine gute Freundin und nahm sie zur Seite. Ich zog einen, den Ring vom Finger den ich Tags zuvor von Tessa geschenkt bekommen habe. Sie sah ihn sich an und es dauerte eine kleine Weile bis sie im dunklen Licht der Bushaltestellenbeleuchtung die Gravur lesen konnte und verstand: „12.08.04 &#8211; dein Thomas“.</p>
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		<title>Schneem&#228;nner &amp; Ein ♥ f&#252;r Tiere</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preciosa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich noch ein kleiner Junge war machte meine Familie zur Winterzeit immer einen Spaziergang durch das Dorf. Meine Mutter und ich bauten einen Schneemann und wenn es langsam dunkel wurde machten wir einen kleinen Rundgang im Ort. Wir besichtigten die liebevoll geschm&#252;ckten H&#228;user und meine Augen strahlten mit Gl&#252;hbirnen um die Wette. Daheim angekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich noch ein kleiner Junge war machte meine Familie zur Winterzeit immer einen Spaziergang durch das Dorf. Meine Mutter und ich bauten einen Schneemann und wenn es langsam dunkel wurde machten wir einen kleinen Rundgang im Ort. Wir besichtigten die liebevoll geschm&#252;ckten H&#228;user und meine Augen strahlten mit Gl&#252;hbirnen um die Wette. Daheim angekommen bestand ich noch auf meine Tasse Kaba, bevor ich mich schlafen gelegt habe.</p>
<p>Als ich heute Morgen zur Arbeit fuhr habe ich nicht einen einzigen Schneemann gesehen. Weit und Breit waren keine M&#246;hrennasen oder Zylinderh&#252;te in Sicht. Die Decke aus wei&#223;em und braunem Schnee wirkte trist.<br />
An meinem Schreibtisch angekommen habe ich mir &#252;berlegt warum es dieses Jahr keine Schneem&#228;nner (nat&#252;rlich sind auch Schneefrauen damit gemeint) gibt. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass entweder die Eltern w&#228;hrend des Erwachsenwerdens den Zauber von in Form gepressten Schnee vergessen haben und die Tradition deshalb nicht an ihre Kinder vererbt haben, oder die Jugend damit besch&#228;ftigt ist ihren Freunden auf Facebook und  Twitter mitzuteilen, dass ihre vom Weihnachtsmann (wahlweise auch Christkind) gebrachte XBOX  schei&#223;e ist und sie statt dessen doch viel lieber ein echtes Feuerwehrauto gehabt h&#228;tten. Oder ein Pony.</p>
<p>Ein Pony w&#228;re mir pers&#246;nlich etwas zu gro&#223;. Ich kann den jugenlichen Wunsch f&#252;r ein anderes Lebewesen Verantwortung zu &#252;bernehmen w&#228;hrend man selbst lieber mit seinen Kifferfreunden Crack am Bahnhof raucht, durchaus nachvollziehen. Auch ich empfinde &#228;hnlich. Schon seit Jahren wuchs der Wunsch in mir wieder ein eigenes Haustier zu besitzen. Jedoch habe ich mich bis zuletzt Aufgrund einiger dramatischer Vorf&#228;lle in meiner Kindheit dagegen gewehrt. Doch im letzten November des vergangenen Jahrzehnts hat Bed&#252;rfnis die Angst besiegt und ich habe mir zwei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eigentliche_Chinchillas" target="_blank">Chinchillas</a> zugelegt.</p>
<p>Nach fast zwei Monaten verstehe ich mich mit beiden pr&#228;chtig und immer besser. Sam und Mike sind besser als Schokolade denn sie machen nicht dick. Sie h&#246;ren mir zu, geben mir (ab und zu) Antwort aber widersprechen mir nicht. Au&#223;erdem sind sie s&#252;&#223; und flauschig:</p>
<p><a href="http://farm5.static.flickr.com/4065/4268008161_1bd94d4fc4.jpg"><img class="alignleft" src="http://farm5.static.flickr.com/4065/4268008161_1bd94d4fc4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2682/4268008281_18c800ac1b.jpg"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2682/4268008281_18c800ac1b.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
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		<title>Weihnachtsgr&#252;&#223;e</title>
		<link>http://blog.preciosa304.de/2009/12/23/weihnachtsgruesse/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 11:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preciosa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Auszug aus Weihnachtskarten Du w&#252;rdest es dir niemals selber kaufen. Daf&#252;r bist du zu selbstlos. Dir fallen mindestens 1000 Dinge ein, die du anderen gutes tun k&#246;nntest. F&#252;r dich bleibt dabei kein Platz. Damit sich das &#228;ndert mache ich dir dieses Geschenk. Genie&#223;e es und habe Spa&#223; daran! Dein Enkel. Ein echter Handwerker braucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Auszug aus Weihnachtskarten</p>
<blockquote><p>Du w&#252;rdest es dir niemals selber kaufen. Daf&#252;r bist du zu selbstlos. Dir fallen mindestens 1000 Dinge ein, die du anderen gutes tun k&#246;nntest. F&#252;r dich bleibt dabei kein Platz. Damit sich das &#228;ndert mache ich dir dieses Geschenk. Genie&#223;e es und habe Spa&#223; daran! Dein Enkel.</p></blockquote>
<blockquote><p>Ein echter Handwerker braucht was zu werkeln. Deshalb Geschenk Nummer 1. Und weil sich Handwerker beim Basteln immer die H&#228;nde schmutzig machen bekommst du Geschenk Nummer 2. Schlie&#223;lich sollen deine total m&#228;nnlichen Handwerkerh&#228;nde beim Abendessen wieder sauber sein. Dein Enkel.</p></blockquote>
<blockquote><p>Was sich in Geschenkverpackung 1 befindet, wei&#223;t du ja bereits. Schlie&#223;lich hast du es dir von mir gew&#252;nscht. Trotzdem kommt ein Geschenk niemals allein, gerade an Weihnachten. Du bist oft m&#252;de und angespannt und ich hoffe Nummer 2 bringt dich dazu im n&#228;chsten Jahr hin und wieder auch mal an dich selbst zu denken. Dein Sohn.</p></blockquote>
<blockquote><p>Du hast eigentlich genug Badartikel, kann man davon aber eigentlich genug haben? Ich meine, Nein. Deshalb bekommst du von mir etwas, dass dir die Zeit in der Badewanne etwas vers&#252;&#223;en soll. Ich hoffe, es gelingt. Heiko.</p></blockquote>
<blockquote><p>Du hattest in den letzten Jahren keine Zeit um an dich zu denken. Das ist kein Vorwurf. Viel zu pl&#246;tzlich ist jetzt f&#252;r dich die Zeit angebrochen, um zu lernen alleine zu Recht zu kommen. G&#246;nne dir zwischendurch eine Pause, mach es dir gem&#252;tlich und ruhe dich auch. Stress wirst du noch genug haben. Ich hoffe, meine Geschenke helfen dir dabei. Alles liebe, Heiko.</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Meine Freunde: Andrea</title>
		<link>http://blog.preciosa304.de/2009/12/22/meine-freunde-andrea/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 12:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preciosa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Prozess den ich mit diesem Artikel bereits begonnen habe, m&#246;chte ich nun fortf&#252;hren. Ich m&#246;chte euch ein bisschen mehr &#252;ber meinen Freundeskreis oder vielmehr mein Freundedreieck erz&#228;hlen. Nicht, dass es wichtig w&#228;re. Aber ich habe Spa&#223; an solchen Texten und davon kann man nicht genug haben. Meine beste Freundin Andrea kenne ich schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Prozess den ich mit <a href="http://blog.preciosa304.de/2009/12/15/darf-ich-mich-vorstellen/" target="_blank">diesem Artikel</a> bereits begonnen habe, m&#246;chte ich nun fortf&#252;hren. Ich m&#246;chte euch ein bisschen mehr &#252;ber meinen Freundeskreis oder vielmehr mein Freundedreieck erz&#228;hlen. Nicht, dass es wichtig w&#228;re. Aber ich habe Spa&#223; an solchen Texten und davon kann man nicht genug haben.</p>
<p><span id="more-652"></span>Meine beste Freundin Andrea kenne ich schon seit dem Kindergarten. Sie war ruhig, introvetiert und hatte eine Familie die noch kaputter war als meine. Das hat mich im zarten Alter von 3 Jahren zwar wenig gejuckt, aber r&#252;ckblickend passt es ganz gut. Sie mochte die Schl&#252;mpfe und ich fand Winnie Puuh ganz gut. Diese Tatsache war f&#252;r jeden, dank liebloser Eltern welche uns in B&#228;ren-Pullover und Zwergen-Str&#252;mpfe steckten, un&#252;bersehbar.</p>
<p>Wir wurden schnell Freunde und teilten uns zuerst den Sandkasten, sp&#228;ter auch das Pausenbrot. Unseren Erziehern wurde immer ganz warm uns Herz wenn sie uns zusammen sahen und mancher h&#246;rte auch schon die katholischen Kirchenglocken l&#228;uten. Ich hatte als einzigster Junge die Erlaubnis in die Puppenecke zu d&#252;rfen. Nur damit Andrea und ich &#8220;Mutter-Vater-Kind&#8221; spielen konnten. Leider haben wir uns immer darum gestritten wer von uns die Mutter ist, weshalb wir irgendwann beschlossen hatten unser Kind in einer Regenbogenfamilie gro&#223; zu ziehen.</p>
<p>W&#228;hrend der Schulzeit haben sich unsere Interessen zwar ge&#228;ndert, aber wir hatten uns schon aneinander gew&#246;hnt. Bis zu unserem Abschluss hatten wir uns nie au&#223;erhalb des Schulgeb&#228;udes gesehen, das erschien uns auch unn&#246;tig. Schlie&#223;lich hatten wir w&#228;hrend der Pausen immer genug Zeit um miteinander zu reden. Au&#223;er meine Schulkollegen spielten mit mir fangen (ich habe nie mitgespielt). Unsere Freizeit haben wir meistens vor dem Fernseher oder im Bett verbracht, aber nie zusammen.</p>
<p>Die Umlegung unserer Freundschaft von Schulgeb&#228;ude auf Freizeit fiel uns beiden nicht leicht. Sie begann eine Ausbildung zur K&#246;chin, ich lernte Linien richtig zu zeichnen. Wir sahen uns nicht oft, daf&#252;r aber regelm&#228;&#223;ig. Wir lernten beide neue Leute kennen und berichteten uns davon. Bei jedem Treffen &#246;ffneten wir unsere T&#252;r und zeigten dem anderen die eigene Welt. Wobei sich Andrea mehr f&#252;r meine Welt interessierte als ich mich f&#252;r ihre. Ich f&#252;hrte die ersten Beziehungen w&#228;hrend sie noch mit &#8220;Verbotene Liebe&#8221; vorlieb nahm.</p>
<p>Irgendwann lernte sie Markus kennen. Sie verstanden sich ziemlich schnell ziemlich gut und ich wollte den neuen Mann an Andreas Seite kennen lernen. Und wie ich das mit fremden Menschen immer tue, hatte ich mich bei unserem ersten Zusammentreffen ganz auf ihn eingestellt. Er wollte in eine Gro&#223;disco am Rande W&#252;rzburgs gehen und ich beschloss, dass es sich am besten bei Alkohol kennen lernen l&#228;sst. Wir hatten einen netten Abend, nicht zuletzt weil Markus und ich uns so gut wie nichts zu sagen hatten.</p>
<p>Nachdem ich Andrea schon ein paar Monate nicht mehr gesehen hatte, beschloss ich im Juli 2008 mich mal wieder zu melden. Per SMS kam dann die Antwort: &#8220;Hallo Heiko, ich kann grad nicht zur&#252;ckrufen. Liege im Krankenhaus und mir ist &#252;bel. Ich bin schwanger&#8221;. Das ging dann doch recht schnell, dachte ich mir. In sp&#228;teren Gespr&#228;chen machte Andrea nur zu gerne mich f&#252;r ihre Schwangerschaft verantwortlich obwohl wir nie Sex hatten. Das tat sie zwar immer freundlich und mit einem L&#228;cheln, aber mit einem gewissen ernst in der Stimme. Ihre angef&#252;hrten Argumente konnte ich nicht verstehen, aber das war wohl so gewollt.</p>
<p>W&#228;hrend der Schwangerschaft und auch danach hat sich mein Verh&#228;ltnis zu Markus eher verschlechtert als gebessert. Im Herbst letzten Jahres haben Andrea und Markus geheiratet, im Winter kam dann ihr gemeinsamer Sohn Carsten zur Welt.</p>
<p>Carsten finde ich cool. Wie Carsten mich findet wei&#223; ich noch nicht, das bereitet mir etwas Kopfzerbrechen. Ich habe schon bei der Volkshochschule angerufen aber eine <span style="text-decoration: line-through;">verbitterte </span>unfreundliche Dame erkl&#228;rte mir dass es den Kurs &#8220;Babysprache f&#252;r Anf&#228;nger&#8221; nicht gibt, auch wenn eine StudiVZ-Gruppe danach benannt wurde. Das finde ich entt&#228;uschent. Dennoch gebe ich mir gro&#223;e M&#252;he mit dem kleinen. Ein leichtes Leben wird er n&#228;mlich nicht haben.</p>
<p>Gerade planen Andrea und Markus ihr zweites Kind. Mein Versuch sie davon abzubringen indem ich t&#228;glich Andrea anrufe und mehrfach auf ihre Mailbox den Satz &#8220;Du wirfst dein Leben weg, Kleines! Tu das nicht! Du wirst ungl&#252;cklich!&#8221; spreche, hat nicht funktioniert.</p>
<p>Mein Verh&#228;ltnis zu Andrea bleibt dennoch stabil. Wir sehen uns nicht mehr ganz so h&#228;ufig wie fr&#252;her, daf&#252;r sind die Treffen etwas ausgiebiger. Ich besuche Andrea und Carsten nur wenn Markus beim <span style="text-decoration: line-through;">geselligen Trinken</span> Wettsaufen mit seinen Fu&#223;ball-Freunden ist um zu verhindern das wir uns zuf&#228;llig &#252;ber den Weg laufen.</p>
<p>Ums kurz zu machen: meine Freundschaft mit Andrea hatte ihre H&#246;hen und Tiefen, wie jede Art von Beziehung das hat. Wir haben uns aus einer Not heraus zusammengetan und merkten dass wir uns gegenseitig gut tun. Das mag auch der eigentliche Grund sein, weshalb wir immernoch befreundet sind. Das, und weil wir uns aneinander Gew&#246;hnt haben.</p>
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		<title>Darf ich mich vorstellen?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preciosa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schreibe jetzt nun schon seit Jahren in dieses Blog und irgendwie habe ich das Gef&#252;hl, dass ich mich noch nie so richtig vorgestellt habe. Gestatten, ich nenne mich Preciosa. Ich wohne im tiefsten Franken (das liegt in Bayern). Der Name meines Wohnorts ist f&#252;r jeden Nicht-Franken quasi unaussprechlich. Meine Lebensrealit&#228;t wirkt auf die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe jetzt nun schon seit Jahren in dieses Blog und irgendwie habe ich das Gef&#252;hl, dass ich mich noch nie so richtig vorgestellt habe.</p>
<p><span id="more-643"></span>Gestatten, ich nenne mich Preciosa. Ich wohne im tiefsten Franken (das liegt in Bayern). Der Name meines Wohnorts ist f&#252;r jeden Nicht-Franken quasi unaussprechlich. Meine Lebensrealit&#228;t wirkt auf die meisten von euch wahrscheinlich etwas seltsam. Es ist wie eine schlechte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Steiners_Theaterstadl" target="_blank">Bayern-Kom&#246;die</a> auf dem dritten Programm.</p>
<p>Ich bin ganz ehrlich mit euch. Ich wohne nicht unbedingt gerne auf dem Land und ich mag auch keine Landluft. Das einzige was mich hier h&#228;lt ist meine Familie. Ich w&#252;rde gerne sagen, dass ein Gro&#223;teil meiner Freunde in der Stadt wohnt, schlie&#223;lich bin ich mehr der Stadtmensch. Aber mein Freundeskreis umfasst kaum mehr Personen als ich Finger an meiner rechten Hand habe.</p>
<p>Ich habe ich mich nie geschickt mit anderen Menschen angestellt (oder Menschen mit mir). Meine Freunde kenne ich, weil ich sie kennen muss. Entweder habe ich mir mit ihnen einen Tisch in der Schule geteilt oder wir sehen uns jeden Tag auf der Arbeit.</p>
<p>Das mag sich so anh&#246;ren, als ob ich mich beschweren w&#252;rde. Das tue ich aber nicht. Eigentlich gef&#228;llt es mir ganz gut, so wie es ist. Leider f&#252;hle ich mich hin und wieder etwas einsam. Meine beste Freundin, mit der ich fr&#252;her so gut wie immer unterwegs war, hat auch nicht mehr so viel Zeit f&#252;r mich seit sie Mama geworden ist und ein Arschloch geheiratet hat. Deshalb habe ich mir vor kurzem ein Haustier zugelegt. Zwei Haustiere um genau zu sein. Chinchillas sind sch&#246;n flauschig und viel weicher als mein Kuschelkissen.</p>
<p>Dieses Jahr war wohl eines der schwierigsten die ich bisher erlebt habe. Ich habe mich absichtlich dazu bereit erkl&#228;rt aussichtslos f&#252;r die Partei meiner Wahl als Bundestagskandidat zu Verf&#252;gung zu stellen. Kurz danach habe ich mich dazu bereit erkl&#228;rt eine Psychotherapie zu beginnen. Ich wei&#223; nicht ob das eine mit dem anderen zu tun hat. Au&#223;erdem habe ich einen sehr lieben Menschen verloren. Und der n&#228;chste Verlust ist schon in Reichweite. Das macht es nicht gerade einfach.</p>
<p>Um mich auf andere Gedanken zu bringen schaue ich viele Serien und lese gerne. Ich liebe faktuale, fiktive und fiktionale Literatur. Meine pers&#246;nliche Lieblingsserienentdeckung 2009 ist eindeutig Battlestar Galactica. Supernatural und True Blood finde ich auch gut. Um mich auf kurzen Auto- oder Zugfahrten zu besch&#228;ftigen h&#246;re ich gerne Trash-Pop, das passt zu mir. Bei l&#228;ngeren Zugfahrten greife ich aber lieber auf Serien oder Filme zur&#252;ck. Vor allem wenn ich meinen Freund besuche, der ungef&#228;hrt 4 Folgen von &#8220;<a href="http://www.sanctuaryforall.com/" target="_blank">Sanctuary</a>&#8221; von mir entfernt wohnt. Ich nehme den Aufwand aber gerne auf mich, denn er ist neben Partner auch gleichzeitig Ideenwerkstatt und mit Sicherheit einer der aufrichtigsten und verst&#228;ndnisvollsten Menschen die ich kenne.</p>
<p>Wenn man sich mit mir nett unterhalten m&#246;chte, hat man es schwer. Aber daf&#252;r muss Mann bzw. Frau erstmal Interesse an mir haben. Allein die Tatsache sich f&#252;r mich zu interessieren ist die beste Voraussetzung daf&#252;r dass ich mich f&#252;r meinen Gegen&#252;ber interessiere. Wem das jetzt zu kompliziert war, der hat gute Chancen keine Lust auf mich zu haben.</p>
<p>Auch sonst bin ich nicht gerade einfach. Ich bin stur und schnell eingeschnappt. Ein leckeres Abendessen f&#252;r mich zu kochen ist fast unm&#246;glich. Durch Laktose- und Candle-Light-Dinner-Intoleranz sowie Reizdarm bin ich kein beliebter Gast. Bei der Getr&#228;nkeauswahl gebe ich mich mit Cola meist zufrieden. Soll es was alkoholisches sein pr&#228;feriere ich trockenen Rotwein.</p>
<p>W&#228;hrend der Arbeit trinke ich meist nur Kaffe, und davon reichlich. Ansonsten bem&#252;he ich mich meinen Monteuren klar zu machen wie sie Rohre zu verlegen haben. Die Frau des Bauherrn spielt dabei keine Rolle. Ich &#228;rgere mich oft &#252;ber unfreundliche Kunden und &#252;ber Kunden mit W&#252;nschen. Die meiste Zeit verbringe ich damit den Tag ohne Schaden zu &#252;berstehen damit ich mich Abends wieder in mein Bett kuscheln kann.</p>
<p>Um ehrlich zu sein wei&#223; ich nicht ob hier &#252;berhaupt noch jemand anderes mitliest au&#223;er einer seltsamen Frau Doktor die mir immer per E-Mail schreibt dass ich zu fett bin (womit sie vielleicht sogar recht hat), oder ob sich jemand &#252;berhaupt daf&#252;r interessiert. Falls doch, w&#252;nsche ich ihm oder ihr eine Frohe Weihnachten und ein tolles 2010.</p>
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		<title>Schon</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 13:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preciosa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon komisch. Kaum mal kurz in Rainer Maria Rilkes Gesammelte Gedichte reingelesen, schon die Idee zu einem Text gehabt. Schon seltsam. So viele B&#252;cher wie ich in den letzten 5 Wochen gelesen habe (1 &#8211; 2 &#8211; 3 &#8211; 4 &#8211; 5 &#8211; 6), damit k&#246;nnte man glatt ein Billi-Regal zu einem drittel f&#252;llen Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schon</em> komisch. Kaum mal kurz in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Maria_Rilke" target="_blank">Rainer Maria Rilkes</a> <a href="http://www.amazon.de/Gesammelte-Gedichte-alphabetischen-Gedichtanf%C3%A4nge-%C3%9Cberschriften/dp/3442077524/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1248613289&amp;sr=8-3" target="_blank">Gesammelte Gedichte</a> reingelesen, schon die Idee zu einem <a href="http://txt.preciosa304.de/2009/07/26/eine-nacht/" target="_blank">Text</a> gehabt.</p>
<p><em>Schon</em> seltsam. So viele B&#252;cher wie ich in den letzten 5 Wochen gelesen habe (<a href="http://www.amazon.de/Das-M%C3%A4dchen-Schwarz-Stephen-King/dp/3548251285/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1248613365&amp;sr=1-1" target="_blank">1</a> &#8211; <a href="http://www.amazon.de/M%C3%A4ngelexemplar-Sarah-Kuttner/dp/3100422058/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1248613389&amp;sr=1-1">2</a> &#8211; <a href="http://www.amazon.de/Die-Reise-zum-Mittelpunkt-Erde/dp/3401002597/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1248613411&amp;sr=1-1">3</a> &#8211; <a href="http://www.amazon.de/Beute-br-Prey-Michael-Crichton/dp/3442458161/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1248613435&amp;sr=1-1">4</a> &#8211; <a href="http://www.amazon.de/Tintenherz-Tintenwelt-01-Cornelia-Funke/dp/3791504657/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1248613457&amp;sr=1-1">5</a> &#8211; <a href="http://www.amazon.de/Welt-Angst-Roman-Michael-Crichton/dp/3442463041/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1248613519&amp;sr=1-1" target="_blank">6</a>), damit k&#246;nnte man glatt ein Billi-Regal zu einem drittel f&#252;llen</p>
<p><em>Schon</em> beruhigend. Wenn man wei&#223;, dass man eigentlich ohne Grund <a href="http://www.mainpost.de/lokales/main-spessart/Der-Platzhirsch-trifft-auf-vier-Herausforderer;art776,5220134">total nerv&#246;s</a> ist.</p>
<p><em>Schon</em> erstaunlich, dass man <em>Sch&#246;n</em> fast genauso schreibt.</p>
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		<title>Der Weg</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 18:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Preciosa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dunkel]]></category>
		<category><![CDATA[Hell]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://txt.preciosa304.de/2009/04/20/der-weg/"><img class="aligncenter" style="border: 3px solid black; margin-top: 3px; margin-bottom: 3px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3638/3460331418_f398676cbc.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></p>
<p style="text-align: center;">(<a href="http://txt.preciosa304.de/2009/04/20/der-weg/" target="_self">Link</a>)</p>
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